Kleine Tipps: So etablierst Du gesunde Grenzen für Dich!



  1. Identifiziere und hinterfrage: Was ist der Trigger, wenn Du nicht normal reagierst. Untypische Reaktionen und unverhältnismäßige Emotionen zeigen uns unsere Pain Points. Es lohnt sich genau dorthin zusehen und zu hinterfragen was hinter dem untypischen Verhalten steckt. Deine Emotionen und Reaktionen werden von Deinem Unterbewusstsein gesteuert. Schlummert hier noch unverarbeitetes, kann es zu Gefühlsausbrüchen kommen. In schwerwiegenderen Fällen, können Dich unverarbeitete Ereignisse immer wieder einholen und sogar psychisch krank machen. Daher kann sich ein Gang zum Therapeuten oder Heilpraktiker für Psychotherapie lohnen

  2. Frage Dich selbst: Habe ich die nötige Toleranz für diese spezifischen Energien, Personen oder Situationen? Falls nicht, entferne Dich von ihnen. Manche Personen oder Situationen können uns immer wieder in unangenehme Lagen bringen. Höre auf Dein Bauchgefühl und mach Dich frei von Negativität, toxischen Personen und Situationen, die sich nicht gut für Dich anfühlen.

  3. Distanziere Dich von Faktoren, die Deine Regeln und Deinen persönlichen Bereich nicht respektieren. Wer Deine Grenzen nicht respektiert und wiederholt wissentlich missachtet, hat es nicht verdient, Dich zu umgeben.

  4. Mach dir bewusst: Du musst niemanden, außer Dir, etwas recht machen.

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